Klasse 7c – Schullandheim Fichtelberg vom 8. – 12. Mai 2017

Tag 1

Unsere Reise begann am Waiblinger Bahnhof. Wir trafen uns dort und stiegen dann in die S-Bahn ein. Wir mussten insgesamt vier Mal umsteigen. Unsere Koffer waren ziemlich schwer und es war deshalb sehr ungeschickt, die ganzen Treppen hoch und runter zu gehen. Wir kamen kurz nach zwölf Uhr in der Unterkunft, dem Sportcamp Fichtelberg, an und sind dann Mittagessen gegangen. Jeder hatte sein Zimmer gefunden und alle waren zufrieden damit. Wir hatten eine Stunde Zeit um unsere Zimmer zu beziehen und die Koffer auszupacken. Im Anschluss sind wir um den Fichtelsee spazieren gegangen und haben uns mit Tannenzapfen abgeworfen. Der See war sehr schön und es hat Spaß gemacht sich gegenseitig abzuschießen. Wir waren noch auf einem Spielplatz und haben am See versucht Steine zu fletschen, aber es gelang leider nur wenigen.

Nachdem wir viel Spaß am See und uns ausgetobt hatten, liefen wir zur Unterkunft zurück. Nach diesem aufregenden Tag hatten wir noch Zeit für uns und sind dann Abendessen gegangen. Es gab Saitenwürstchen mit Ketchup, Senf und Brot. Danach hatten wir wieder Zeit für uns. Viele waren im Wald und haben dort die frische

Luft genossen. Um 21 Uhr trafen wir uns und haben eine tolle Fackelwanderung gemacht. Die vielen Fackeln sahen im Dunkeln sehr schön aus. Wir waren etwa eine Stunde unterwegs. Nachdem wir zurückkamen, gingen wir in unsere Zimmer und ruhten uns aus, da der schöne Tag sehr anstrengend war.

     Angela, Stefano

Tag 2

Um 7:30 Uhr wurden wir geweckt. Eine Stunde später haben wir gefrühstückt. Um 9:30 Uhr gingen wir in den Niederseilgarten auf unserem Gelände. Hier sollten wir unser Teamwork stärken. Eine vereinzelte Wolke zeigte sich am Himmel, während wir zusammen ganz viel Spaß hatten. Nachdem wir uns erst mal ausgeruht und wieder aufgewärmt hatten, gab es um 12:30 Uhr Flädlesuppe und danach Spaghetti Bolognese. Um 14:30 durften wir die Biathlonanlage mit Lasergewehren benutzen. Es hat ebenfalls sehr viel Spaß gemacht. Wir mussten in der ersten Runde drei Mal rennen und zwei Mal schießen und in der zweiten, freiwilligen Runde zwei Mal rennen und zwei Mal schießen.

Von 16:00-18:00 Uhr hatten wir Freizeit. Manche haben Billard, die anderen Tischkicker gespielt oder einfach nur die tolle Umgebung genossen. Nach dem Abendessen war Spieleabend angesagt. Es gab viele verschiedene Spiele und niemand musste unter Langweile leiden. Um 22:00 Uhr war dann Nachtruhe und jeder musste auf seinem Zimmer sein.

                    Daniel, Anjeza

Tag 3

Nachdem uns Herr Freyhardt am frühen Morgen geweckt hatte, gingen wir frühstücken. Nebenbei haben wir unser Lunchpaket gemacht. Als wir fertig waren, haben Alicia und Lukas schon auf uns gewartet, denn heute hatten wir vor, den Ochsenkopf zu besteigen. Es war bestes Wetter und wir freuten uns alle schon auf den heutigen Tag.

An der Naabquelle angekommen, haben wir unser erstes Spiel gemacht. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt und mussten auf Zeit ein Seil erst durch unseren Ärmel und dann unten durch das T-Shirt durchziehen. Nach dem Spiel liefen wir weiter. Als wir schon alle außer Puste waren, haben wir an einer besonders schönen Felsengruppe gehalten. Es gab einen steinigen Weg bis zum höchsten Punkt. Wir genossen den tollen Ausblick und gingen weiter, bis wir am Ochsenkopf ankamen. Dort oben gab es ein Restaurant und einen Kiosk. Einige aus unserer Klasse haben sich ins Restaurant gesetzt und was zu essen bestellt. Als dann alle fertig waren, haben wir uns auf den Weg nach Hause gemacht. Dort angekommen haben wir uns gleich die Pizza schmecken lassen. Als wir fertig waren, haben wir uns im Aufenthaltsraum getroffen und den Film ,,Agent Ranjid rettet die Welt“ geschaut. Anschließend haben wir die zweite Halbzeit Championsleague Atletico gegen Real Madrid angeguckt.

  Adao, Felix

Tag 4

Am Donnerstag weckte uns Herr Freyhardt und um 8:00 Uhr gab es Frühstück, wo wir uns auch ein Lunchpaket machen mussten. Die Mädchen wurden um 9:00 Uhr mit dem Bus abgeholt und zur Mountainbiketour gebracht. Die Jungs hatten bis um 12:45 Uhr Freizeit und nutzten diese zum Fußballspielen und Party machen. Um 12:58 Uhr sind sie dann mit einem öffentlichen Bus ebenfalls zum Startpunkt der Mountainbiketour gefahren. Wir hatten noch ein kurzes Fahrtechniktraining, bevor wir mit der Seilbahn auf den Ochsenkopf gefahren wurden und von dort aus mit den Mountainbikes durch den Wald auf spaßigen Trails wieder nach unten gedüst sind. Das Fahrtechniktraining und die anschließende Tour waren für viele das Highlight des Schullandheims, zumal fast alle auf wirklich tollen Rädern fahren durften, die sie am liebsten nach Hause mitgenommen hätten. Als wir wieder zu Hause waren, gab es Steak, Bratwurst, Putenwürste, Putensteak und noch vieles mehr vom Grill. Danach fand ein Tischkicker-Turnier statt, welches Simon und Adao gewonnen haben. Vorm ins Bett gehen saßen wir alle noch zum Abschluss ums Lagerfeuer und Stefano hat Gruselgeschichten erzählt.

Simon, Marcel

Tag 5

Wie jeden Morgen wurden wir, die Mädchen, von Frau Väth geweckt. Wir mussten uns beeilen, da wir wegen der Heimfahrt nicht so viel Zeit hatten. Um acht Uhr gab es auch schon Frühstück und danach hatten wir die Möglichkeit fertig zu packen und die Zimmer durchzuchecken. Der Busfahrer holte uns kurz vor neun Uhr ab und fuhr uns zum Bahnhof Marktredwitz. Dort kauften sich alle etwas zum Knabbern und ein Getränk. Eine halbe Stunde später, um ungefähr 10:00 Uhr, fuhr der Zug nach Nürnberg. Dort stiegen wir wieder um und suchten unsere Sitzplätze. Leider wurden sie doppelt gebucht und eine andere Schulklasse war schon vor uns in dem Zug. Unsere ganze Klasse war dann etwas unübersichtlich auf zwei Waggons verteilt. Im Zug sind wir sehr lange gefahren und manchen war echt langweilig. In Schwäbisch Gmünd sind wir ausgestiegen, um Rast zu machen, da unsere nächste Bahn erst in 40 Minuten kam. Als Entschädigung für die anstrengende Zugfahrt hat jeder eine Kugel Eis bekommen. Als die Bahn kam, sind alle eingestiegen, samt Gepäck. Einzig ein Mitschüler hatte am Bahnsteig seinen schwarzen Rucksack liegen lassen. Die ganze halbe Stunde telefonierte Herr Freyhardt mit der DB und Bekannten aus Schwäbisch Gmünd, um den Rucksack des Schülers zu „retten“, was letztendlich auch gelang. Endlich kamen wir an und unsere Eltern warteten auch schon am Bahnsteig in Waiblingen. Alle gingen nach Hause um sich auszuruhen. Das war unser Schullandheim 2017.

Kim, Luzie

(Alle Texte überarbeitet von Alissa, Homepage-AG)

Teamtraining - Achtung Sumpfmonster!  Und so sah das fiese Monster aus....  Liebste Freizeitbeschäftigung

Wanderung auf den Ochsenkopf bei schönstem Wetter  Unsere Unterkunft  Die Mountainbikes werden eingestellt

Fahrtechniktraining - der pupsende Gorilla  Kraftsparend nach oben  Tischkickerturnier

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04.Dezember
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20.Dezember - 06.Januar '20
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